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MÄRZ 17


FEBRUAR 17





DEZEMBER 16 / JANUAR 17


 

Der Senf zum Jahresende – Und die Moral von der Geschicht, Doppelmoral geht einfach nicht…

 

Wie alle Jahre zuvor, gebe ich auch dieses Jahr meinen Senf zum Jahresende dazu. Was war das, gelinde ausgedrückt, für ein bescheidenes Jahr? Wer nur ein bisschen Zeitung liest, wer mal neutral sein persönliches Einkaufsverhalten analysiert und wer mit offenen Augen durch seine Stadt läuft, wird schnell erkennen das es nicht mehr so wie früher ist. Leerstehende Lokale, leere Gassen und Prozentschlachten bis zum geht nicht mehr. Dabei spielt die Jahreszeit keine Rolle. Die Verkaufslandschaft, insbesondere der stationäre Detailhandel, hat sich massiv geändert. Verwunderlich oder beinahe beängstigend ist aber die Geschwindigkeit in der sich die Negativspirale zu drehen begonnen hat. Liest man die aktuellsten Zahlen über das Konsumverhalten von Herr & Frau Schweizer, dann muss man sich nicht wundern oder fragen warum in seiner Stadt nicht der Bär tobt.

 

Natürlich spreche ich hauptsächlich aus meiner Sicht und den Problemen im Textileinzelhandel. Aber das Grundproblem ist Branchenübergreifend und wird kurz, mittel oder langfristig irgendwann mal alle Zweige der Wirtschaftskette erreichen.

 

Es herrscht eine Doppelmoral sondergleichen. Es wird Wasser gepredigt aber Wein bis zum abwinken getrunken. Beides zusammen geht leider nicht. Viele sind entsetzt über die Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie, im gleichen Atemzug wird aber voller Stolz ein T'Shirt für 3.90 gekauft. Es wird bei Zalando und Co. bestellt das sich die Balken biegen. Dabei ist längst bekannt, unter welchen Umständen und zu welchen Konditionen die Gastarbeiter in den riesigen Lagerhallen arbeiten müssen um dir deine Gratissendung zu verschicken…

 

Schrecklich diese Tierhaltung! Komischerweise wurde dieses Jahr so viel echter Pelz  in die Schweiz importiert wie seit über 20 Jahren nicht mehr. Die gleichen Leute kaufen sich dann im Aldi noch eine Wurst für 49Cent und haben das Gefühl sowas kann tierfreundlich produziert worden sein. Vielleicht einfach mal zwei Regale weiterlaufen und merken das Katzenfutter kostet 1.49.

 

Jeder möchte überall nur noch Prozente. Nichts darf mehr kosten. Wie würdest du reagieren wenn dein Vorgesetzter am Ende des Monats zu dir kommt und sagt: "Glückwunsch", diesen Monat haben wir Midseason-Salär. Es werden dir 50% vom Lohn abgezogen! Fällt der Groschen?  Von deinem Lohn musst du deine Miete, Krankenkasse, Versicherungen, Steuern usw. bezahlen. Würden dir auf die Dauer 50% deines Einkommens fehlen, könntest du deinen Lebensunterhalt noch gut finanzieren oder geht die Rechnung dann nicht mehr auf? Genauso verhält es sich mit den Preisen für Produkte oder Dienstleistungen. Mit den Verkaufspreisen müssen diese Kosten gedeckt werden…

 

Alle haben unsäglichen Stress. Immer und überall, keine Zeit für was auch immer. Es ist aber kein Problem sich am Wochenende ins Auto zu setzen, X-Kilometer zu fahren, am Zollübergang sich schön in die Reihe einzuordnen, X-Runden zu drehen bis dann mal ein Parkplatz gefunden wurde. Auf der Rückfahrt dann wieder das Gleiche. Nur stellt man sich dann noch in die Reihe zur Rückvergütung der MwSt. Am Zollhäuschen angekommen wartet man dann wieder brav  bis der freundliche Herr in Uniform einem durchwinkt… Dafür werden Stunden investiert obwohl man ja keine Zeit hat…

 

Es wird über Dumpinglöhne, Armut in der Schweiz, eine Zunahme der Sozialhilfebezüger und Working Poor diskutiert, aber keiner will nur einen Rappen mehr für ein Produkt oder eine Dienstleistung ausgeben. Milliarden werden ins grenznahe Ausland gescheffelt. Milliarden! Dabei mögen wir die Deutschen ja gar nicht… Komisch, komisch… Niemand kauft im Internet ein. Oder vielleicht mal gelegentlich. Hallo? Alleine Zalando macht in der Schweiz schon ca. 450 Millionen Umsatz… Und das ist nur einer von vielen Anbietern. Keiner dieser Betriebe zahlt in der Schweiz nur einen Rappen Steuern. Lasst uns mal kurz nachdenken was mit den Steuern welche wir hier zahlen alles finanziert wird…

 

Die Stadt soll leben, allen soll es gut gehen. Wie soll das funktionieren wenn unser Geld, welches wir hier verdienen im Ausland ausgeben wird. Wie sollen bessere Arbeitsbedingungen entstehen wenn Schundware konsumiert wird? Wie sollen Tiere artgerecht gehalten werden wenn Fleisch nichts kosten darf? Wie sollen lokale Händler überleben wenn bald jeder dritte Artikel übers Internet eingekauft wird und jeder über die Grenze rennt um ein paar Rappen oder Franken zu sparen? Es funktioniert langfristig einfach nicht. Wir können die Sache drehen und wenden wie wir wollen. Auch wenn fast jeder im Glauben ist, er würde hier über den Tisch gezogen und mit überhöhten Preisen abgezockt. Nein, es funktioniert einfach nicht. Jeder von uns ist auch ersetzbar durch eine billige Arbeitskraft aus dem Ausland. Jeder! Denkt vielleicht bei eurem nächsten Einkauf mal darüber nach… Natürlich ist es absolut legitim im Ausland einzukaufen. Ich habe auch vollstes Verständnis wenn Artikel/Produkte im Ausland die Hälfte oder sogar nur ein Drittel wie hier kosten. Ja, da stimmt dann wirklich etwas nicht. Diese Preisdiskrepanzen sind nicht nachvollziehbar und zu boykottieren! 

 

Aber aufgepasst. Nur weil gewisse Produkte, Dienstleistungen oder was auch immer in der Schweiz massiv überteuert sind, darf man nicht alle oder Alles in einen Topf werfen. Und genau da befindet sich aktuell das Hauptproblem. Es wird alles in einen Topf geworfen und eine neutrale Beurteilung oder ein effektiver/fairer Preisvergleich findet nicht mehr statt.

 

Ihr möchtet eine attraktive Stadt? Dann unterstützt sie doch auch! Wir unterstützen, soweit es geht, auch die regionalen Vereine und Anlässe. Ihr findet nicht? Ok, dann fragt doch bitte das nächste Mal gleich bei Zalando, Amazon oder in Singen für einen Tombolapreis oder ein Inserat in eurer Vereinszeitschrift nach.

 

Dies mag alles sehr überspitzt klingen oder formuliert sein, doch vieles trägt leider zur aktuellen Situation im Stationären/Lokalen Handel bei. Es muss nicht jeder Einkauf hier vor Ort getätigt werden. Es muss auch nicht immer der grosse Einkauf sein. Sicherlich muss auch nicht immer alles hinterfragt werden. Sicherlich muss auch nicht immer alles erklärbar oder nachvollziehbar sein. Und es muss auch nicht immer alles sozialpolitisch korrekt sein. Nein, muss es nicht…

 

Normalität, Neutralität, Vernunft und eine gewisse Loyalität dem Gegenüber würden schon reichen damit es allen wieder etwas besser geht. Alleine du entscheidest wie es dir, deiner Stadt, deiner Region, deiner Schweiz, deinen Kindern, deinen Mitmenschen und zuletzt auch dir in Zukunft selber gehen wird. Du & ich haben es alle alleine in der Hand wie wir unsere Zukunft gestalten. Es braucht nicht viel…

 

In diesem Sinne wünschen ich allen ein tolles, erfolgreiches, gesundes und besonders friedliches Jahr 2017! Kehrt zurück zum gesunden Mittelmass und allen wird es ein Bisschen besser gehen...

 

 

Dezember 16 / AXENT  / Patrik Menz


DEZEMBER 16


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MÄRZ 16 / OSTERN

ÖFFNUNGSZEITEN - OSTERN 16


MÄRZ 16

FRÜHLINGSGEFÜHLE?

AXENT-SCHAFFHAUSEN & AXENT-WOMEN - DIE FRÜHLINGSKOLLEKTIONEN WARTEN AUF DICH...
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FEBRUAR 16

NEWS - EINGETROFFEN

AXENT SCHAFFHAUSEN - FIL NOIR - NEWS FS 2016
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TSD 1980 BAGS - NEWS FS 2016 - AXENT SCHAFFHAUSEN - STADTHAUSGASSE 21
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AXENT - SCHAFFHAUSEN - RVLT - NEWS FS 2016
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2016

WAS 2016 BEI UNS AUF DICH WARTET...


AUGUST 15

ERÖFFNUNG AXENT-WOMEN / VORDERGASSE 70 / SH

AXENT-WOMEN - NEU AN DER VORDERGASSE 70 / SH
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